Melde dich mit dem Firmenkonto an, damit wir am Ende auseinanderhalten können, wer welchen Vorgang beschrieben hat. Dein Name kommt dann automatisch in den Bogen.
Klappt die Anmeldung nicht, wende dich an die Moderation — es gibt keinen zweiten Weg herein.
Arbeitet ihr gemeinsam an einem Use Case, legt eine Person das Team an und nennt den Code. Wer allein arbeitet, legt einfach ein Team mit dem eigenen Namen an — das ist kein Umweg, sondern der normale Weg.
Wird in deinen Bogen übernommen. Kommt aus Entra, wenn dort etwas hinterlegt ist.
Belegte Use Cases erkennst du am Team dahinter — such dir einen freien aus, oder beschreibe deinen eigenen Vorgang. Der eigene ist heute der wertvollste.
Der Titel wird später der Name des Use Case — kurz und sprechend, kein ganzer Satz.
Schritt für Schritt, so banal wie es wirklich ist. Welches System öffnest du, was suchst du dort, was kopierst du wohin, auf wen wartest du? Ohne diesen Ablauf weiß niemand, was die Plattform übernehmen soll.
Woher müssen die Informationen kommen, wohin muss etwas geschrieben werden? Wenn du unsicher bist: kreuze an, was du beim Arbeiten offen hast.
Zwei Spalten: was übernimmt die Plattform beziehungsweise ein Agent, und was bleibt beim Menschen? Die Trennung ist wichtiger als jedes Detail.
Preisnachlässe, Kundenkommunikation, Zahlungen, personenbezogene Entscheidungen, Löschen von Daten — wo muss zwingend ein Mensch prüfen oder freigeben? Diese Grenze zieht dein Bereich, nicht die Technik.
Bitte keine echten Kundennamen, Ticketnummern oder personenbezogenen
Daten eintragen — insight-dev ist eine Entwicklungsumgebung. Schreib „Kunde A"
statt des echten Namens; für die Bewertung macht das keinen Unterschied.
Was gehört ausdrücklich nicht dazu — und woran erkennen wir, dass es funktioniert? Formuliere das Zielkriterium so, dass man es nachprüfen kann.
Eine Ticketnummer, eine Angebotsnummer, ein Kundenname, ein Belegdatum — irgendetwas, das es wirklich gibt. Damit lässt sich prüfen, ob das Gebaute wirklich funktioniert, statt es nur zu behaupten.
Aus deiner Sicht geschätzt — es geht nicht um Genauigkeit, sondern um Reihenfolge. Der Wert rechnet sich sofort mit.
Der Owner ist kein Projektleiter. Er ist der Mensch, den man bei einer Fachfrage fragt — und der am Ende sagt, ob das Gebaute wirklich hilft.